Hat Jemand von Euch Erfahrungen mit der Vergesellschaftung von Achatschnecken? Was kommt da in Frage?
Spontan würden mir Stabheuschrecken oder Pfeilgiftfrösche einfallen (die doch wenigstens ähnliche Anforderungen an das Terrarium haben, oder...warm, nicht zu trocken). Aber ist das überhaupt möglich und klug?
Grundsätzlich ist ein Artbecken ja immer besser, aber davon abgesehen: was würde und warum gehen oder nicht?
Gruss
Hauke
"Give a man a fish, and you feed him for a day. Teach a man to fish, and you feed him for a lifetime."
Hallo,
Tausis eignen sich leider nicht für ein Schneckenbecken.
Die Schnecken zerstören die Gänge der Füßer und stören sie bei der Häutung. Ich halte bei den Schnecken Asseln und Regenwürmer. Das passt ganz gut.
Das Thema hat sich im Prinzip "von allein" geklärt.
Da das Becken meiner Nichten im Laufe der Zeit mit Moos und ein wenig Erde aus dem Gartern befüllt wurde hat sich hieraus eine kleine Lebensgemeinschaft gebildet. Keine Ahnung ob diese 'günstig' ist oder nicht, aber auf jeden Fall scheint sie nicht Schädlich für die Bewohner zu sein (da seit einer ganzen Weile alle sich alle Bewohner arrangieren).
Seit vielen Monaten leben in dem Achatbeckennoch ausser den Schnecken:
Bestätigt: Asseln, Regenwürmer und kleine Tausendfüsser.
Vielleicht auch ein paar Ameisen und kleine Käfer (bisher aber noch nicht gesehen). Diese Vermutung beruht auf der Annahme, dass man diese Tierchen auch im Garten im Moos und der Erde findet.
Gruss
Hauke
"Give a man a fish, and you feed him for a day. Teach a man to fish, and you feed him for a lifetime."
Hi Hauke,
Asseln und Regenwürmer sind okay, bzw. sogar nützlich, da sie Futterreste vertilgen. Auf Schädlinge wie Milbengetier, Springschwänze oder Obstfliegen solltet Ihr aber achten. Dann im Zweifelsfall lieber das Substrat wechseln.