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Aqua-Terrarium.de

MacG

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1

Mittwoch, 29. November 2006, 06:53

Lysmata amboinensis

Die Weisbandputzergarnele ist wohl die am häufigsten im Aquarium gehaltene Garnele. Sie erreicht eine Grösse von bis zu 6 cm. Sie ist im Indo Pazifik und im Roten Meer heimisch. Diese Garnele ist recht einfach auch schon in kleineren Meerwasserbecken ab 50 Liter bei Temperaturen zwischen 24°C und 27°C zu halten. Auch an das Futter stell sie keine grossen Ansprüche und nimmt auch Flockenfutter, Artemia und Frostfutter. Da die Tiere beidgeschlechtlich sind, sind auch Zuchterfolge im Aquarium bekannt!
Im Aquarium, wie auch im Meer spielen Putzergarnelen eine Wichtige Rolle, da sie Fiche unter anderem von Parasiten und Alter, bzw kranker Haut befreien. Dabei kriechen sie teilweise sogar ins Maul der Fische!
Gr

MacG

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2

Dienstag, 6. März 2007, 07:47

Lässt sich leider sehr schwer fotografieren!

http://img.photobucket.com/albums/v219/m…en/PICT0029.jpg
Gr

Welsman

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3

Dienstag, 6. März 2007, 12:12

Moin Marco,

sehr interessant, bin gespannt was noch so beschrieben wird von dir. Danke Marco.
Mit freundlichen Grüßen
Peter


MacG

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4

Donnerstag, 30. August 2007, 23:49

Gr

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5

Freitag, 31. August 2007, 08:30

Moin Marco.

Besteht Hoffnung, dass aus den Eiern was nachzuziehen ist? Oder ist das nicht o einfach?
Gruss
Hauke

"Give a man a fish, and you feed him for a day. Teach a man to fish, and you feed him for a lifetime."

MacG

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6

Freitag, 31. August 2007, 10:12

Die Nachzucht ist ähnlich schwierig, wie bei den Amanos. Obwohl sich diese Garnele ja bereits im Salzwasser befindet.
Sie zählt auch zum primitiven Fortpflanzungstyp.
Die Schwierigkeit besteht als erstes mal darin, den Zeitpunkt der Entlassung der Larven abzupassen und alle Strömungs- und Förderpumpen auszuschalten, damit die Larven nicht etwa im Abschäumer landen. Die Larven sind mit ihrer geringen Grösse auch ein willkommenes Futter für Korallen. Die Entlassung der Larven erfolgt meist nachts, wobei man dann die Larven mit einer Taschenlampe ins Licht locken könnte, um sie evtl. in ein separates Becken zu überführen. Hier müssen möglichst die exakt gleichen Wasserwerte, wie im Geburtsbecken herrschen. Die nächste Schwierigkeit liegt dann in der Aufzucht, da die Larven bis zu einer bestimmten Grösse fast ausschliesslich mit Phytoplankton zu ernähren sind. Das könnte man mit etwas Aufwand auch selbst herstellen.

Ich werde mal versuchen, ein Weibchen ca. einen Tag bevor sie ihre Jungen entlässt zu separieren. Dazu muss ich aber erst mal die ungefähre Zeitspann vom Ansetzen der Eier bis zum Entlassen beobachten. Sollte aber nicht schwierig sein, da die Weibchen bei mir immer Eier tragen! Oft setzen sie schon einen Tag nach der Entlassung der Larven und erfolgreicher Häutung neue Eier an.
Frisch angesetzte Eier sind fast neongrün und werden später gelb bis orange und bekommen dann einen (zwei?) schwarzen Punkt.
Gr

CPO

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7

Freitag, 31. August 2007, 10:18

OK, wow. Das hört sich ja nicht so einfach an.

....obwohl....ist es nicht die Herausforderung, die den Reiz ausmacht? ;) Halt mich(uns) bitte auf dem Laufenden, ich werde es gespannt verfolgen.
Gruss
Hauke

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