Allerdings würde ich grundsätzlich gern eine zweite Art zu diesen Tieren setzen, selbstverständlich eine solche, die sich mit den neocaridina nicht kreuzt, nach Lage der Dinge also eine Biene oder eine Hummel. Gelesen habe ich hierzu, dass eine Vergesellschaftung zunächst unproblematisch möglich ist, dass aber die dominantere Art, in der Regel wohl die neocaridina, die andere verdrängt, diese also keine Nachkommen mehr aussetzt. Ich frage mich nun, ob dies auf dem Nebeneinander der Arten an sich beruht, in welchem Falle keine sinnvolle Zucht beider Arten möglich wäre, oder ob dies eine Folge dessen ist, dass Garnelen dann, wenn das Becken übersetzt ist, generell keinen Nachwuchs mehr produziren, so dass die Art, die schneller zu Jungtieren kommt, der anderen gegenüber überlegen ist und sie durch diesen Effekt schließlich verdrängt. In letzterem Falle nämlich wäre eine Zucht beider Arten sehr wohl möglich, wenn das Becken groß genug ist, um zwei Zuchtgruppen Platz und Anlass zu Nachkommenschaft zu geben, ein überdiemensionales Ansteigen der Population durch regelmäßige Herausnahme von Tieren verhindert wird. Mag mir jemand hierzu Näheres sagen
Ich denke (ohne Gewähr

) das es eher am ersten liegt aber die andern haben da mehr Erfahrung!
Die Überlegung des letzten Absatzes führen natürlich zu der immer wieder gestellten Gretchenfrage: wieviele Garnelen passen in einen Liter Wasser? (Man kann das eleganter formulieren, aber darauf läuft es letzten Endes hinaus). Kann mir jemand sagen, wie hier der aktuelle Stand der Diskussion ist?
Also bei der Neocaridina nehme ich normal eine halbe pro Liter da sie sich gut vermehren aber ich würde sagen mindestens zehn!
Daneben ein paar allgemeine Frage: Bestehen Garnelen auf Sandboden, oder ist feinkörniger Kies auch geeignet?
Feiner Kies geht auch
Sehe ich es richtig, dass es den Garnelen vollkommen gleichgültig ist, ob die Dekoration auf Stein oder Wurzeln basiert, wenn insgesamt nur hinreichende Versteckmöglichkeiten bestehen und genügend feingliedrige Pflanzen eingesetzt sind?
Was man mir gesagt hat war das von den Wurzeln auch Holz abgeweidet werden kann (?)
Sind Garnelen besonders lichthungrig oder lichtscheu, so dass Schwimmpflanzen wichtig oder zu vermeiden sind?
Bei mir beides also ich sage mal sie halten sich an schattigen stellen genau so auch wie an hellen ( meine Beobachtung)
Bis zu diesem Punkt dürften die klassischen Anfängerfragen abgehandelt sein, die jemanden wie mir, der es eben nicht besser weiss, so durch den Kopf gehen. An dieser Stelle komme ich dann auf das bereits angesprochene Problem der zweiten Art, also einer caridina, zurück. Optisch scheint sich der Unterschied zwischen Bienen und Hummeln durch die Kreuzung beider Arten und die zahlreichen Zuchtvariationen mehr und mehr zu vermischen, oder? Gibt es also außer der Optik wesentliche Verhaltensunterschiede oder Unterschiede in der Pflege, die ein Kriterium für die eine oder gegen die andere Art darstellen könnten? Oder ist die Entscheidung zwischen Biene und Hummel mehr oder minder zweitrangig bzw. eine Frage des konkreten Angebots?
Habe ich keine Ahnung

Abschließend noch eine etwas anmaßende, weil den Anfängerbereich verlassende Frage: wie erschließt man sich - wenn überhaupt - das Thema Hochzucht? Ich meine verstanden zu haben, dass mit Hochzucht das Herausarbeiten bestimmter Erbanlangen hinsichtlich Färbung, Zeichnung oder Größe gemeint ist. Gibt es irgendwo eine fassliche Darstellung, wie man das macht?
Ich habe noch keine gesehen
Ich habe zwar kaum Ahnung aber habe es trotzdem mal versucht ich denke es stimmt nicht alles bzw. es muss noch was ergänzt werden
UND ICH HABE KEINE AHNUNG VOM ZITIEREN