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Aqua-Terrarium.de

juttimutti

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Freitag, 20. April 2007, 00:56

Amanogarnele aus geschlossenem Aquarium gehüpft?

Ja also ich möchte mich hier kurz vorstellen: Ich bin 44, arbeite beruflich mit zweibeinigen Tieren (Geflügel) und habe mich schon immer mit Tieren allgemein befasst.

Seit Januar habe ich nun ein kleines Aquarium (60 ltr.) und bin quasi Anfänger. Ich schreibe Zuhause des öfteren Fachartikel am PC und habe das Aquarium in unmittelbaren Blickbereich stehen. So kann ich zwischendurch immer mal wieder den Blick dorthin schweifen lassen. Eigentlich macht mir das kleine Becken bisher viel Freude, kleinere Rückschläge gibt es ja immer mal wieder. So hat als erstes das Zwergfadenfischmännchen mit dem Schaumnestbau begonnen und dann sein Weib zu Tode gejagt bzw. es wurde vor Stress krank und ich musste mich davon "trennen."

Auf diese Seite kam ich, weil gestern morgen eine meiner beiden größeren Amanogarnelen "knusprig" auf dem Teppich lag, etwa1,5 m vom geschlossenen Becken entfernt! Ich habe lange nachgegrübelt, wie dies geschehen sein könnte, dank Eures Forums bin ich auf des Rätsels Lösung gekommen: es (ich vermute es war ein Weibchen) ist wohl am Kabelloch hinten am Deckel rausgekrabbelt.
Können die dann eigentlich auf dem trockenen Teppich noch so weit krabbeln? Vielleicht hatte auch eine meiner beiden Katzen die Pfoten im Spiel.

Dann - gestern Abend - die nächste Aufregung ||: die zweite größere Garnele hatte unterm Hinterleib so graue Fetzen, bemühte sich augenscheinlich, diese verzweifelt loszuwerden (dachte ich). Ich vermutete eine schwierige Häutung, hab das eine Weile beobachtet und dann mein Babybecken rausgeholt, um sie erst mal zu separieren. Kaum mit einer Stricknadelspitze ins Becken getrieben flitzte sie nur noch hektisch umher und war auch recht bald die "Fetzen" los, hatte anscheinende nur den Gedanken "wie komm ich hier wieder raus?" Ich hab sie dann sofort wieder rausgelassen und mir den Klumpen näher betrachtet. :-|

Nachdem ich meinen Fadenzähler und eine Taschenlampe aktiviert hatte sah ich die "Bescherung": es handelte sich um ein beachtliches Eipaket! :>) Mit Geduld und einigen Tricks konnte ich ein paar Fotos schießen, allerdings wird nun aus den Eiern ja wohl nichts werden, da die Alte sie abgeworfen hat und nun nicht mehr pflegt.

Wenn ich keinen Fehler gemacht habe müsste die Aufnahme im Dateianhang zu sehen sein, falls nicht, wäre ich für Tipps dankbar, das Bild für Euch sichtbar zu machen.
Gruß Jutta
»juttimutti« hat folgendes Bild angehängt:
  • DSCN4523k.jpg
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Freitag, 20. April 2007, 06:47

Hallo!

Erst ein mal willkommen im Forum!

Dein Bild ist sichtbar. Und die Eier darauf auch. Amano-Garnelen schleppen zum Teile mehrere hundet Eier mit sich rum. Leider ist die Zucht nicht ganz so einfach, da die Larven der Amanos über mehrere Stadien Brackwasser benötigen.
Wir haben ja hier im Forum unserer Spezialisten, die sich damit auskennen. Einige Beiträge dazu wurden auch schon im Forum gepostet.

Btw. die Kabelöffnung in deiner Abdeckung kannst du mit einem Stück Filtermatte dicht machen!
Gr

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3

Freitag, 20. April 2007, 07:32

Moin Jutta.

Auch von mir herzlich Willkommen im Forum und viel Spass hier. :>)

Carsten und Frank haben sich mit den Amanos näher befaßt, wenn es Dich interessiert (und Du die Seite nicht schon entdeckt hast), wirf doch mal einen Blick auf www.caridinajaponica.de.
Gruss
Hauke

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juttimutti

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Freitag, 20. April 2007, 12:29

Danke für den Tipp mit der Filtermatte, werde ich dann mal machen. Und danke, die Seite kenn ich schon, kam aber da irgendwie nicht in die hintergrundinformationen rein. Die haben eine Link auf diese Seite, so bin ich zu Euch gelangt.
Gruß Jutta
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Freitag, 20. April 2007, 13:58

Hallo Jutta,
du solltest auch die Ursache erforschen, Garnelen machen sich normal nicht einfach so aus dem Wasser. Ein paar mm klettern sie schonmal über Filterschaum (beim HMF zum Beispiel), aber daß sie richtig wo abhauen gibts nur wenn die Bedingungen nicht passen.



René

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6

Freitag, 20. April 2007, 14:14

Ja danke, meine aktuellen Wasserwerte sind NO3 20 mg/ltr., NO2 0 mg/ltr., GH 16>d, KH10°d , ph 8,0

Ein Kollege, seit 40 Jahren Aquarianer hat gesagt "möglichst wenig mit Chemikalien herumfummeln, höchstens 20 % destiliertes Wasser bei Teilwasserwechsel dazufüllen, alles natürlich mit Wasseraubereiter."

In der Zoohandlung hat man mir erzählt, dass dort alle einfachen Warmwasserfische auf normalen Leitungswasser sitzen. Wenn man dort die Bedingungen alszusehr optimieren würde, bekäme fast immer der Kunde das Problem, wenn er die Fische in ein anderes Klima bringt.

Vielleicht war es ja die bestimmte Garnele, die immer nach dem Wasserwechsel 20 Runden im Aquarium schwomm, während die Anderen ganz relaxed sitzen blieben? Hab mich schon immer gefragt, was das soll. Allerdings war jetzt diese "Flucht" nicht gerade nach einem Wasserwechsel passiert.

Gruß Jutta
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Freitag, 20. April 2007, 14:28

Möglichst wenig mit Chemie, ...aber natürlich immer Wasseraufbereiter :-|


Den Wasseraufbereiter kann man sich normalerweise sparen.
Wasserwechsel sollte man mit temperiertem Wasser machen, aber kein warmes Wasser aus der Leitung verwenden!
Kaltes Wasser im Eimer ein paar Stunden stehen lassen oder mit einem Heizstab erwärmen, max. Temperaturunterschied Wasser/Aquarium 2°C (nach dem Wasserwechsel).
Wenn du Kupferrohre im Haus hast muss das Wasser erst eine Zeit lang ablaufen, da man nichts verschwenden will kann man das zum gießen verwenden oder man macht den Wasserwechsel nach dem duschen. Garnelen sind sehr empfindlich gegenüber Kupfer.


Bist du so vorgegangen?
Klar ist das keine Garantie daß es mit einem Wasserwechsel zusammenhängt, aber wie schon geschrieben flüchten die nicht einfach so.


Verwendest du Dünger?



René

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Freitag, 20. April 2007, 14:55

Nein, so bin ich nicht vorgegangen. Habe halt das Wasser aus der Leitung mit einem zweiten Termometer so temperiert, dass es so wie das Aquarium temperiert war.

Also das mit dem Termometer...ich weiß nicht, kann man nicht auch ein bisschen sehr viel Aufwand betreiben?

Mein Kollege macht es schon seit 40 Jahren so, in seinem kleinen Becken im Büro sind schon seit 2 Jahren keine Tiere verendet. Allerdings hat er auch keine Garnelen drin, nur noch Schnecken als Wirbellose.

Ja, Dünger verwende ich schon mal: JBL Ferrophpol, halbe Dosis => ist das denn schädlich?

Dann hatte ich mir vor ca. 3 Wochen 10 Keilfleckbarben in einer Krefelder Fachhandlung gekauft, lt. meinem Freund "der Spezialist für Aquaristik." Eine hatte sofort nach dem Einsetzen einen winzigen, weißen Fleck am Unterkiefer, am nächsten Tag lag sie schon tot mit weit aufgerissenem Maul am Beckenboden. dann sind noch 3 gestorben. Ich natürlich im Internet in den Zierfischforen rumgesucht, aber eine Krankheit mit solchen Symphtomen nicht gefunden. Dann den Händler angerufen => "also ich stehe hier vor dem Becken, die haben alle nichts..." Es gäbe Behandlungsmöglichkeiten... Als ich sagte, ich hätte Amanogarnelen drin, die vertragen nicht viel sagte er mir, er habe da was: aquafuran (Wirkstoff Nifurpiroinol). Das habe ich mir dann geholt und nach Anleitung dosiert. Allerdings sind trotzdem alle nacheinander in den "Fischhimmel" gewandert, also der ganze Aufwand umsonst.

Alle anderen Fische zeigten keine Sympthome der rätselhaften Krankheit und sind weiterhin putzmunter.

Die Garnelen habe die Behandlung ohne jegliche Auffälligkeit überstanden, die Eine hatte ja während der Zeit sogar Eier angesetzt.

Als ich das allerdings Tage später meinem Kollegen erzählte, sagte der "um Himmels Willen, sehen sie zu das die Chemikalien aus dem Wasser kommen!"
Also habe ich 3 Wochen hintereinander relativ große Wasserwechsel (50 %) gemacht, den Letzten am vergangenen Sonntag.

10 neue, kleine Keilfleckbarben schwimmen nun seit Ostern hier herum und sind ebenfalls "quietschvergnügt."

Ja, mehr weiß ich jetzt auch nicht, wenn man Viele fragt bekommt man wahrscheinlich auch ganz viele, unterschiedliche Meinungen, oder?

Gruß Jutta
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Freitag, 20. April 2007, 14:57

Ich meinte natürlich Tauchsieder und nicht Termometer!
Und den Dünger geb ich nur bei Wasserwechsel rein.

Jutta
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Freitag, 20. April 2007, 15:14

Wenn der Tauchsieder aus Edelstahl ist sollte es gehen, ob es notwendig ist kann ich nicht entscheiden.

1. Garnelen sind sehr empfindlich auf Metalle, insbesondere Kupfer
2. Garnelen sind sehr empfindlich gegenüber Medikamente


>> Ist jetzt keine "Meinung" sondern das ist wirklich so.


In Gemeinschaftsaquarien ist das natürlich ein Problem, auf der einen Seite versucht man die Fische mit Medikamten zu retten, auf der anderen tötet man die Garnelen damit....


Der Dünger ist normal kein Problem und bei halber Dosierung wird da nichts passieren.

Garnelen sind Gruppentiere, du solltest also zu deinen drei noch 3-5 dazusetzen, das wäre dann das Mindeste.




viele Grüße

René

juttimutti

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11

Samstag, 21. April 2007, 10:51

Hallo René,

ich habe da jetzt doch noch ein paar Fragen:

1. Das mit den Kupferrohren konnte ich noch nicht klären (Mietwohnung), falls "ja", was dann?

2. Wozu ist dann eigentlich der Wasseraufbereiter da, er soll doch giftige Schwermetalle (u.a. auch Kupfer) neutralisieren? Wie kommst du dann zu der Aussage, dass Wasseraufbereiter evtl. nicht nötig wäre? Es wäre schön, diesen Widerspruch aufzuklären.

3. Gibt es im Fachhandel spezielle "Mittelchen", die man wegen dem Kupfer erwerben kann (ich kann hier schlecht die Rohre rausreißen lassen)?

Gruß Jutta
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12

Samstag, 21. April 2007, 11:47

Hallo Jutta.

Ich bin zwar nicht René, aber versuch mich dennoch mal an den Antworten. ;)

Zu 1:
Kupfer lagert sich ab und ist im 'ersten Strahl' sehr konzentriert. Deshalb meinte René, dass man den Wasserhahn erstmal ein Weilchen laufen lassen soll.

Zu 2:
Warum es solche Mittelchen gibt? Böse Zungen könnten nun behaupten, es gäbe sie, damit der Einzelhandel daran verdient =). Ich sehe es auch so, dass diese Mittelchen eigentlich unnötig sind. Schaden werden sie sicherlich nicht, aber oftmals beruhigt man damit nur sein Gewissen. (Was ja aber auch was positives sein kann ;) )

Zu 3:
Das sind die Mittelchen, um die es in Punkt 2 geht. Eine einfachere Lösung wär natürlich das Vorgehen nach Punkt 1. ;)
Gruss
Hauke

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13

Samstag, 21. April 2007, 19:49

Hallo Leute,

ich habe da noch ein paar Fragen:

Da ich ja nun weiß, dass die "Dicke" ein Weibchen ist, was mache ich, wenn Sie wieder Eier ansetzt? Innerhalb welchen Zeitraums muss man damit rechnen? Irgendwie täte es mir leid, wenn sie dann ihre Eier 6 Wochen rumschleppt und hegt + pflegt und anschließend wird wieder nichts daraus.

Und ist es überhaupt wahrscheinlich, dass sie befruchtet sind? Hühner legen ja auch Eier ohne Hahn.

Ich habe schon viele Seiten zu Amanogarnelen besucht, aber nirgendwo etwas zum Fortpflanzungsverhalten gefunden. Hat da Jemand einen Link für mich?

Und warum machen sie oft so eine Art "Katzenbuckel?"

Gruß Jutta
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14

Samstag, 21. April 2007, 20:05

Hallo.

Zitat

Da ich ja nun weiß, dass die "Dicke" ein Weibchen ist, was mache ich, wenn Sie wieder Eier ansetzt? Innerhalb welchen Zeitraums muss man damit rechnen? Irgendwie täte es mir leid, wenn sie dann ihre Eier 6 Wochen rumschleppt und hegt + pflegt und anschließend wird wieder nichts daraus.


Im Süßwasser wir sowieso nichts draus werden....eine Zuchtanleitung (mit Umsetzen ins Salzwasser) gibts auf Frank und Carstens Seite. Ist aber ein wenig aufwendig ;)

Zitat

Ich habe schon viele Seiten zu Amanogarnelen besucht, aber nirgendwo etwas zum Fortpflanzungsverhalten gefunden. Hat da Jemand einen Link für mich?


Außer dem bereits genannten Link leider nicht...aber vielleicht schreiben Carsten oder Frank ja mal was dazu?

Zitat

Und warum machen sie oft so eine Art "Katzenbuckel?"


Sie putzen sich. (denke ich) ;)
Gruss
Hauke

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Montag, 23. April 2007, 04:05

Zitat

Original von juttimutti
3. Gibt es im Fachhandel spezielle "Mittelchen", die man wegen dem Kupfer erwerben kann (ich kann hier schlecht die Rohre rausreißen lassen)?


Lass die Rohre in der Wand! ;)
Im Fachhandel gibt es Osmoseanlagen. Damit bekommst du die Kupferspuren aus dem Wasser und so ziemlich alles andere an Spurenelementen und Bakterien auch! Wasseraufbereiter kannst du dir dann sparen.
Günstiger ist die schon erwähnte Methode, das Wasser, welches in der Leitung steht erst einmal weg laufen zu lassen.
Gr

Hartmut

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16

Montag, 23. April 2007, 12:33

@ juttimutti
Wenn Du die Möglichkeit dazu hast dann mach es doch so wie ich: Der Wasserhahn, der dem Hausanschluß (Wasseruhr) am nächsten ist, ist für den Wasserwechsel vorgesehen. Hier habe ich nur noch 1 Meter Kupferrohr. Dann erst etwas Wasser ablaufen lassen. Wenn es nur um ein kleines Becken geht mache ich das mit der Gießkanne (speziell für die Aquaristik reserviert) beim großen Becken (640 l) benutze ich dazu einen Schlauch mit den bekannten Gardena - Anschlüssen für den Garten. Die Gardena-Brause ergibt gleichzeitig die Möglichkeit einen weichen Strahl zu haben und auch am Becken den Zulauf abstellen zu können. Bei mir wichtig, da die Wohnung im 2. Stock ist, der Wasseranschluss aber im Keller.
Einen wichtigen Punkt habe ich noch auf einer Internetseite gefunden: warmes Wasser soll Kupferionen besser aus den Leitung lösen können als kaltes. Seit ich also nur noch kaltes Wasser und dazu aus dem Keller für den Wasserwechsel nehme habe ich keine Probleme mehr die ich eindeutig auf den Wasserwechsel zurückführen könnte. Eher im Gegenteil.
Grüße
Hartmut

juttimutti

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Montag, 23. April 2007, 15:17

D A N K E

Hallo Leute,

ich möchte mich hier mal für Euere zahlreichen Antworten bedanken. Ich war vorher noch nie Mitglied eines Forums, hätte ich geahnt, wie viel Resonanz ich hier auf einzelne Fragen bekomme, wäre ich schon eher zu Euch gestoßen. Viel Zeit und Rumsucherei im Internet wäre mir erspart geblieben. Der Austausch macht mir viel Spaß, wenn ich auch nicht auf jede einzelne Antwort reagiere. Wenn ich auch selbst noch nicht viel Erfahrung habe und wenig (oder keine) Antworten auf die Probleme von Euch "Profis" habe, fühle ich mich hier gut aufgehoben, danke.

Jutta
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