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Aqua-Terrarium.de

Ceolan

Garnelenei

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1

Mittwoch, 13. September 2006, 23:15

Erfahrungen mit bunny-Pellets?

Hallo, weil Zwerggarnelen ja bekanntlich Kaninchen-Pellets mögen sollen, habe ich vor kurzem zum ersten Mal den "Allgäuer FrischGrün Snack" von bunny verfüttert. Heute sah ich eine meiner Nelen kränkelnd im Wasser liegen. Daher die Frage: Könnte es an den Pellets liegen? Hat jemand gute/schlechte Erfahrungen mit dieser Sorte gemacht?

In manchen Pellets ist ja bekanntermaßen Kupfer zugesetzt, diese hier werden aber als "natürlich" beworben und bestehen angeblich nur aus Kräutern. Zusammensetzung: 12% Rohprotein, 2% Rohfett, 22% Rohfaser, 13% Rohasche, 0.8% Calcium, 0.3% Phosphor.

Bitte um fachkundigen Rat!!!
Dirk

Andy

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2

Mittwoch, 13. September 2006, 23:32

Ist der Unsinn denn nie auszurotten? Da ist kein Kupfer zugesetzt, sondern Kupfer ist ein ganz natürliches Spurenelement, das Garnelen auch benötigen. Immerhin enthält ihr Blutfarbstoff Kupfer. Ähnliche Mengen sind in jedem Fischfutter etc enthalten.

Allerdings gehen viele Kaninchensticks auf die Wasserqualität. Damit sollte man extrem sparsam umgehen.
Viele Gr

OceanMan

Jungkrebs

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3

Donnerstag, 14. September 2006, 00:48

Ja die Pellets

Gestern wieder welche ins Becken gegeben, irgendwann im laufe des Tages ist dann die Sicherung rausgeflogen, hat aber keiner gemerkt.
Als ich um 19:00 Uhr von der Arbeit gekommen bin, ist es auch schon passiert.
Bestimmt 200 tote Red Fire im Becken und nur noch grüne Soße von 27°C. ?(
Die Krebse waren an der Rückwand hoch und fast aus dem Wasser, und die noch lebenden Garnelen sind aus den Wasser geklettert oder fast.

Hätt ich gestern Abend keine Pellets zugegeben , wozu die Nelen immer einen Tag brauchen die feinen Reste der Krebse im Becken zu fressen , währe es vielleicht nicht so schlimm geworden. 3/4 der Garnelen sind hin.

Also wie Andy sagte immer vorsichtig damit!

LG Achim....
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »OceanMan« (14. September 2006, 00:51)


MacG

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4

Donnerstag, 14. September 2006, 07:09

Ja, mit den Pellets hatte ich auch schon Probleme! Bei den Garnelen lasse ich sie jetzt weg!
Ich füttere gelegentlich meine Schnecken damit!
Gr

IrianJaya

Garnelenei

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5

Donnerstag, 14. September 2006, 10:15

Probleme mit Pellets hab ich bislang eigentlich garnicht gehabt.
Man muss jedoch auch dazusagen das ich die Pellets sehr sparsam füttere.

Bei 100 Garnelen kommen 1-2 Sticks pro Tag ins Becken.
Sollte das nicht reichen, ist noch reichlich Eichenlaub im Becken.
Wird jedoch Gemüse oder anderes gefüttert bleiben Pellets ganz aus dem Becken raus.
Bei sehr häufiger Pellet Fütterung würde ich die Menge des Wasserwechsels erhöhen. Sind Algen und Eichenlaub im Becken ist es absolut nicht dramatisch einige Tage garnicht zu füttern. In einem Blitzeblanke sauberem Becken ohne Eichenlaub vielleicht nicht unbedingt Empfehlenswert.

Bei großen Redfire Populationen ist meist beim Stromausfall ein massiver Sauerstoffmangel das größte Problem. Sobald man es bemerkt sofort Ausströnersteine reinhängen und einen 50% Teilwasserwechsel machen.


Gruß Mathias

Andy

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6

Donnerstag, 14. September 2006, 10:15

Warum sollte auch irgend wer bei der Herstellung von Hasenfutter darauf achten, dass keine leicht wasserlöslichen Nährstoffe wie Zucker drin sind. Ich denke mal, das ist das Hauptproblem.
Und dann kommt halt die Bakterienblüte mit all den netten Eigenschaften wie Keimdruck und Sauerstoffverbrauch. Wenn man Glück hat oder nur wenig füttert schafft es die vorhandene Bakterienflora im Filter usw. . Wenn mans übertreibt nicht. Ich habe aufgehört das Zeug zu füttern, nachdem die Aquarien nach der Fütterung immer angefangen haben so muffig zu riechen.
Viele Gr

Drusilla

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7

Donnerstag, 14. September 2006, 10:51

Hi!

Sagt mal, wie dick sind denn die Kaninchenpellets die Ihr verfüttert?
Ich nehme Nagerspezial für Mäuse, das heißt, die Pellet-Teile sind etwas dicker als eine Spaghetti aber maximum einen Zentimeter lang. Meine Clarkis mögen das ganz gerne. Der Nachteil an dem Futter ist nur das da noch zu viel anderes Zeugs mit drinne ist, das man nicht nutzen kann, wie etwa Sonnenblumenkerne, Getreidesamen etc..

LG,
Birgit

IrianJaya

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8

Donnerstag, 14. September 2006, 15:27

@Drusilla
Ich nehme die normalen Nagerpellets aus der SB Theke zum Selber abwiegen.
Bei den billigen kann man schon allein aus Kostengründen schon davon ausgehen
das da nicht viel anderes als gepresstes Heu drin ist.
Vitamin und andere Zusätze sind zum Glück bei einem Kg-VK-Preis von 0,89 Euro kaum noch zu machen.

http://www.directwatch.de/uploads/pellets.JPG


Gruß Mathias

OceanMan

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9

Freitag, 15. September 2006, 01:40

Ja genau diese hab ich auch, denke den Mist hat der Stromausfall verursacht, währe nur weniger schlimm gewesen ohne Pellets drin.
Ich werde weiterhin Pellets füttern, war immer ein Esslöffel was sie bekommen haben, Das meiste habe die Clarkii gefuttert, für die Reste hatte ich ja die Garnelen eingeseztz, die habe immer gut saubergemacht.
Hatte bestimmt 3-400 Red Fire drin, naja werde sich wieder vermehren!

LG Achim...
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Indina

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10

Dienstag, 19. September 2006, 23:26

Moin,

ich verfüttere Pellets (die billigen losen) auch häufig und in kleinen (25 Liter) Becken. Hatte bislang nie Probleme damit. 4-5 Pellets pro Fütterung.

Gruß, Indina

Andy

Gelegenheits-Züchter

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11

Mittwoch, 20. September 2006, 00:10

Und Geruch?
Viele Gr

mia83

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12

Mittwoch, 20. September 2006, 10:27

Hallo,

also ich füttere diese Pellets nur ab und zu mal. Und dann meistens auch nur dann, wenn ich weiß das ich bald darauf Wasser wechsel. Ansonsten gibts noch Gurke, Paprika, Spaghetti, Spirulina, FroFu, LeFu. Von jedem mal etwas um ein bisl Abwechslung reinzukriegen.
viele liebe Gr

OceanMan

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13

Mittwoch, 20. September 2006, 17:35

bei mir waren es 50 pellets für 10 Krebse und einen Arsch voll Red fire!

Bin auch bei den 12L und 25 L mit 2-4 Pellets immer ohne Probs hingekommen und die haben keinen Filter.

LG Achim....
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IrianJaya

Garnelenei

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14

Donnerstag, 21. September 2006, 17:34

Ich füttere immer vorne an der Scheibe aus zwei Gründen.

  1. So bekomme ich vor allen Dingen die Krebse besser zu Gesicht
  2. Ich sehe wieviel Futter übrig ist und ob noch Bedarf besteht
    [/list=1]

    So umgehe ich das die Pellets anfangen zu verpilzen und das Wasser zu Müffeln.
    Wenn Wasser anfängt übel zu riechen ist in 95% der Fälle ein Fäulnis Prozess im Gange.

    Mal angenommen ich würde 50 Pellets im Becken verstreut füttern
    und das Zeugs vergammelt vor sich hin, hab ich und die Jungs im
    Becken ein Problem. Fütter ich jedoch 50 Pellets vorne an der Scheibe
    und diese werden nicht gefressen, sauge ich den Rest einfach mit der
    Mulmglocke ab und fütter das nächste mal weniger.

    Regelmäßig mehr füttern als notwendig macht das Wasser definitiv kaputt.
    In einem 125l Becken läst sich das ganze aufgrund der größeren Wassermenge
    leichter ausgleichen als in einer 30l Pfütze.

    Ein ca. 10-12cm Clarkii kann sich auch schon mal 2-3 Pellets reinhauen aber bei
    einem CPO ist nach einem Pellet schluss. Bedenke immer das die Pellets im Prinzip
    aus gepresstem Heu bestehen und dadurch bedingt noch reichlich aufquellen.

    Und wie schon gesagt, wenn Eichen / Buchenlaub im Becken ist verhungert keiner.

    Gruß Mathias

Andy

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15

Donnerstag, 21. September 2006, 17:51

Nein, ich füttere mit Sicherheit nicht so viel, dass der Geruch auf Gammeln zurückzuführen wäre. Der Geruch kommt schon 2 Stunden später und die Dinger selbst riechen auch sehr intensiv. Falsche Marke vielleicht?
Egal, jetzt gibts nur noch hochwertiges Futter. So viel fressen die wirklich nicht, dass man am falschen Ende sparen müsste.
Viele Gr

neuwe

Baby-Garnele

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16

Donnerstag, 21. September 2006, 19:48

Hallo;

ich setze im sparsamsten Maße Bunny Spinat Sticks ein. Bei den "Mischsticks" habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie sehr schnell verderben und dann das Wasser zur "Brühe" machen. Die gibt es wohl in der Geschmacksrichtung Karotte.

MfG Neuwe
;) Paule - Neuwe