Hallo Peter,
danke für die freundliche Begrüßung und die prompte Antwort. Darf ich noch einmal nachfragen:
so sind die Händler halt, obwohl ich einige kenne, da hat es geklappt mit Garnelennachwuchs, die Becken waren sehr stark bepflanzt.
Es gibt bei mir eine Reihe von Versteckmöglichkeiten für die Garnelen (Hornkraut, Steinhaufen, Wurzeln, Moos), was es umgekehrt natürlich immer auch schwer macht, den aktuellen Bestand zu ermitteln. Da aber nicht nur der Krebs, sondern auch etliche Fische, auch Bodenfische, in dem Becken leben, habe ich eigentlich keine Hoffnung auf überlebenden Nachwuchs. Perspektivisch wollte ich noch ein reines Garnelenbecken ergänzen, aber momentan ist mein CPO-Problem wohl vorrangig.
60/30/30 reicht völlig aus
Kürzer als 60cm Kantenlänge ist aber wiederum nicht möglich, oder? (Bei den Lebensgewohnheiten des Krebses denke ich, dass es eigentlich nur auf die Grundfläche und nicht auf das Volumen des Beckens ankommen sollte.) Meine Stellflächen sind begrenzt, so dass ich im Rahmen dessen, was dem Tier gegenüber anständig ist, gern so klein dimensionieren würde wie möglich.
Wenn ich es richtig verstanden habe, hast du dir nur einen Krebs zugelegt, dass geht natürlich garnicht. Sollte es ein Männchen sein, müsstest du dir noch 2 Mädels zulegen, oder anders herum 1 Mädel und 1 Bock.
In der Tat habe ich ein Einzeltier, und zwar ein Männchen. Trio-Haltung ist wirklich das Minimum? Ich hatte gemeint, dass die Tiere auch in der Natur Einzelgänger seien, die Nähe zueinander nur zwecks der Fortpflanzung suchen. - Auch höre ich immer wieder Berichte von Massakern unter Krebsen. Sind das dann jeweils Männchen, die aufeinander getroffen sind? In diesem Zusammenhang: was spricht gegen Paarhaltung: würde das Weibchen dann zu sehr bedrängt werden, wie bei manchen Fischarten?
Gruß
Algerich