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Original von CPO
3. Selbst wenn diese Risiken ausgeschlossen sind, kommunizieren artfremde Krebse nicht korrekt miteinander.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lutz« (1. November 2006, 20:06)
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Original von Tongue of Seed
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Original von CPO
3. Selbst wenn diese Risiken ausgeschlossen sind, kommunizieren artfremde Krebse nicht korrekt miteinander.
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Das ist mit der Hauptgrund...
Der dadurch entstehende Stress für die Tiere entspricht in keinster Weise einer artgerechten Pflege.
Wenn man Dich mit einem Gorilla in einen Käfig sperrt würdest Du auch nicht happy sein... und nicht lange leben
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Der feine, aber kleine Unterschied besteht darin, dass Flusskrebse innerartliche Dominazhierarchien (Rangfolgen) ausbilden. Der Mechanismus dazu sind Kämpfe (anders als bei Fischen, die zwar vielleicht drohen, drücken und rempeln, aber nur sehr selten "ernst" machen..).
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lutz« (2. November 2006, 08:23)
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Du wirst genügend Gewässer finden in denen z.B. O. rusticus, O. virilis und O. propinquus durcheinander krabbeln. Schau Dir dieselben Gewässer 10 jahre später an, dann reden wir weiter...
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Und, hält man diese Arten alle im Gesellschaftsaquarium ? ...
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dass die Krabbler sich alle auf 3x3 Metern treffen hat noch lange nicht zu bedeuten, dass sie dort ihren kompletten Lebenszyklus verbringen (Stichwort: Futtersuche .....) !
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...Cambarellus shufeldti verdrängt C. puer entlang der Golfküste; Orconectes luteus schließt O. punctimanus durch aggressive Interaktionen aus bestimmten Habitaten aus; analoge Situation bei O. immunis und O. virilis (letzterer dominant)... usw.
Jetzt relevant genug ?
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Aber belassen wir´s erstmal dabei;
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lutz« (2. November 2006, 16:49)
