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Lutz

Baby-Garnele

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1

Sonntag, 5. Juni 2005, 14:27

Cherax vs. Cambarus

Hallo Leute,

als eifriger Mitleser hier im Forum fällt mir immer wieder auf, wie viele Leute Probleme mit ihren Cherax haben:
Zum einen sind sie den ganzen Tag über versteckt in ihren Höhlen, zum anderen machen sie sich über Pflanzen und Fische her oder sterben einfach, weil sie als Speisekrebse auf Eis gepackt nach Deutschland kamen.

Dem gegenüber stehen kaum Posts mit ähnlichen Problemen - wenn man mal vom Marmorkrebs absieht. Allerdings ist dies auch ein Procambarus.

Dies deckt sich auch mit den Erfahrungen, die ich mit den Cambarus- und Orcenectes-Arten habe, die ich pflege. Hier wuselt alles den ganzen TAG über im Aquarium rum, bepflanzt mit Echinodorus, Anubias und Cryptocorynen. Im Becken tummeln sich noch so bodenorientiert lebende Fische wie Ancistrus oder Darter - ohne Verluste.

Also, woran liegt es ? Farbenprächtiger sind die Cherax nun auch nicht unbedingt, und, solange sie mir sterben oder den Rest des Beckens aufmischen und ich sie nicht sehe, nützt mir die Farbe auch nichts.

Pflegt keiner Cambarus-Arten, oder wird nichts geschrieben, da die Pfleger die Probleme, die andere mit den Cherax haben, nicht kennen?
--------------
Gru

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Cherax

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2

Sonntag, 5. Juni 2005, 20:28

Hallo Lutz,

ich "spreche" mal aus meiner Sicht.

Einerseits sind Cambarus ja wohl auch teils noch teurer als Cherax.
Zweitens finde ich diese gedrungenen Cambarus bei weitem nicht so schön wie Cherax. Aus morhphologischer Sicht gefallen mir die viel besser.

Zitat

oder sterben einfach
Ich hatte 4 manningis.Sie waren auch oft zu sehen, haben gefressen. Die ersten beiden sind gut durch die Häutung gekommen, die nächsten 2 sind bei der Häutung gestorben. Soviel dazu.

Sie waren alle im selben Becken und haben identische Bedingungen vorgefunden. Bei nem Freund ist auch 1 Cambarus manningi kurz nach dem Einsetzen ins AQ verstorben. Ich hatte dann die Nase voll und habe sie gegen 2 (deutsche) Nachzuchttiere von Cherax sp. Irian Jaya getauscht, an denen ich mittlerweile viel Freude habe. Denn ich sehe sie regelmäßig und meine Riesenvalisnerien werden in Ruhe gelassen.

Zitat

zum anderen machen sie sich über Pflanzen und Fische her


Ich habe 3 Cherax lorentzi (davon 2 Männchen) im 240LIter- Becken mit 8 Corydoras paleatus, 2 L144 und unzähligen Endler-Guppies. Die Fische haben nicht mal leicht beschädigte Flossen.Ein L144 teilt sich die Höhle mit dem dominateren Krebs-Männchen.

Ich habe Cherax-Arten bisher als überaus friedliche und schöne Tiere erlebt. Probleme mit Pflanzen gibt es eigentlich nur insoweit, dass manche ausgegraben werden.

A propos Nachzuchten: es geht das Gerücht um, dass in Deutschland noch nie Cambarus nachgezüchtet wurden und die einzigen "Nachzuchten" von Weibchen stammen, die schon in den USA mit Eiern gefangen und mitgebracht wurden. Kannst du dazu was sagen?
Gru

Lutz

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3

Sonntag, 5. Juni 2005, 20:52

Hallo Christian,

danke zu den Ausführen zu den Cherax, habe noch nie welche gehalten und kenne daher die "Probleme" nur aus den Forumsbeiträgen.

Was das Aussehen betrifft, so ist das natürlich immer geschmackssache.

Die Problematik mit den C. manningi kenne ich auch aus den Beiträgen, muss aber sagen, dass ich dies bei meinen Tieren noch nicht erlebt habe. Wenn überhaupt haben sie sie nach der Häutung bekommen, da die Tiere wohl auch für die Beckengenossen dann recht schmackhaft sind. :-)

Das mit den Nachzuchten ist wirklich ein Gerücht oder besser gesagt falsch. Gerade jetzt habe ich ein Weibchen von Cambarus cf. extraneus sitzen(das ist die Art, die mit C. manningi zusammen vorkommt), die fast vollständig entwickelte Eier trägt. Das Tier sitzt schon fast 1 Jahr bei mir. C. speciosus habe ich früher ebenfalls nachgezogen, momentan habe ich nur halbwüchsige Tiere hier, die zur Fortpflanzung noch zu jung sind.
--------------
Gru

Andy

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4

Sonntag, 5. Juni 2005, 22:21

Denke auch es liegt mehr daran, dass man Cambarus kaum kaufen kann. Es sei denn man kennt die richtigen Leute und übers Internet. In einem Laden habe ich sie noch nie gesehen. Zudem dürften sie für die meisten zu teuer sein, um sie einfach nur zu halten.
Wenn es wenig Leute gibt, die Cambarus halten, liest man natürlich auch weniger darüber.

Außerdem dürfte es wohl nicht jedermanns Sache sein, sie bei so niedrigen Temperaturen zu halten. Für ein "normales" Gesellschaftsbecken wohl eher nicht auf Dauer geeignet.

Ansonsten habe ich mit meinen Cambarus Arten keine Probleme, sie haben sich als sehr robust herausgestellt. Wachsen allerdings sehr langsam und leben recht versteckt. (Cherax aber auch).

Aber farblich teilweise echt top und für meinen kalten Keller besser geeignet als Cherax (habe deshalb keine Cherax mehr)
Viele Gr

OceanMan

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5

Sonntag, 5. Juni 2005, 23:34

Ich denke das es vorallen an Infos zu Cambarus oder Oconectes fehlt!
Cherax werden überall angeboten und viele haben Erfahrungen gemacht.
Ich habe meine Irians abgegeben weil ich einen kühlen Keller habe .
Mir sind hierfür Nordamerikaner lieber, aber es sind kaum welche zu bekommen.
In mein 1,6m Becken habe ich jetzt P. clarkii orange genommen, obwohl ich nicht zu bunten Zuchttieren neige. Aber die Haltung und Zucht sind hierbei nicht zu schwer, und Nachzuchten wird man auch los.

Die Amis müssen um besser unter den Haltern hier verbreitet zu werden, mehr beschrieben werden und auch Quellen für den Einkauf aufgezeigt werden.
Friedrich und Lutz werden alle schon kennen denk ich mir mal, und neue Krebse bei Crusta 10 findet man auch ohne Rollstuhl, aber die meisten Tiere werden doch genommen weil man einen kennt der sie auch hat.

Um das zu erreichen müsste man mehr posten davon, Bilder von Haltungsbecken bringen, eiertragende Weibchen aufzeigen, und Nachwuchs dokumentieren.
Dann bekommen andere auch Lust auf diese Arten.

LG Achim.... ;)
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cambarus

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6

Montag, 6. Juni 2005, 00:33

Guten Abend,

mein kleiner Beitrag zur hier abgegebenen Vermutung, Cambarus seien in Deutschland noch nicht richtig nachgezogen worden: Bei mir hat ein Cambarus-speciosus-Weibchen zwei Jahre nacheinander für Nachwuchs gesorgt. Diverse Cambarus manningi haben bereits im frühen Winter Eier getragen, ebenso C. coosae und C. cf. extraneus. Cambarus rusticiformis ziehe ich in der zweiten Generation. Cambarus graysoni und C. cf. tenebrosus haben sich im zweiten Pflegejahr antizyklisch im Sommer vermehrt. Das nur so auf die Schnelle.
Was tatsächlich stimmt - und ich auch unumwunden zugebe - ist, dass Orconectes wohl wesentlich schwieriger zu knacken sind. Sie haben bei mir zwar im Frühjahr ebenfalls Junge gebracht, die Befruchtung erfolgte aber mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits in den Heimatgewässern. Ich werde sie deshalb im kommenden Winter in einer ungeheizten Anlage halten, in der die Temperatur dann knapp über dem Gefrierpunkt liegen dürfte.

Gruß,

cambarus

OceanMan

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7

Montag, 6. Juni 2005, 00:59

Ich habe dem doch nicht wiedersprochen was du hier sagst.
Bekommt aber keiner mit, und das NET lebt von Bildern und Beiträgen.
Das Bedürfniss diese zu halten ist nicht weit verbreitet, und was du hinbekommst traut sich ein anderer nicht zu, oder meinst du es würde noch andere Gründe geben.
Zeig und doch mal was von deinen Becken und Tieren ;)

LG Achim...
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Cherax

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8

Montag, 6. Juni 2005, 08:18

Hallo,

es ist nunmal leider so, dass man zu Cambarus auch keine Zuchtberichte findet. Darum hält sich das gerücht, das ich mal aufgeschnappt habe wohl so hartnäckig.

Darum fände es ich persönlich toll, wenn mal zu 2-3 Arten Zuchtberichte veröffentlicht werden könnten.

Denke das ist auch die Krux dabei; zu Procambarus brauche ich keine Zuchtberichte. Da weiß ich, dass die sich vermehren ohne Ende.
Gru

cambarus

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9

Montag, 6. Juni 2005, 11:00

Zuchtberichte zu Cambarus-Arten habe ich bereits mehrere verfasst:

Cambarus rusticiformis:
http://www.aquanet.de/beitraege/topthema…21125411686.asp
leider geht es ab Seite 2 nur noch im Abo-Bereich weiter. Man findet die Art mit den wichtigsten Informationen aber auch kostenfrei in der Zierfisch-Datenbank des gleichen Anbieters.

Cambarus manningi:
Habe da einen längeren Bericht mit Wasserwerten von den Biotopen, Begleitfauna, Haltung, Zucht, usw. in Aquaristik aktuell 4/2005, die nächste Woche ab dem 16.6. im Handel sein sollte.

Cambarus coosae:
Artbeschreibung bei www.wirbellose.de

Cambarus speciosus:
http://www.aquanet.de/beitraege/topthema…07154028773.asp
Ausführlich leider auch wieder nur im Abo-Bereich, Zusammenfassung in der Zierfisch-Datenbank

Hier längere Beiträge zu verfassen, ist zeitlich leider momentan nicht drin, da ich mit Arbeit vollkommen zu bin.

Viele Grüße,

Friedrich

Cherax

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10

Montag, 6. Juni 2005, 19:39

Hallo Friedrich,

dann bin ich mal auf die nächste Aquaristik aktuell gespannt..
Gru

Lutz

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11

Dienstag, 7. Juni 2005, 10:07

Hallo Christian,

ich will ja Friedrich keine Käufer wegnehmen :), aber das AquaNet ist nichts anderes als eine Zeitschrift, die nicht in gedruckter Form vorliegt. Auch das Abo ist mit 24.- € pro Jahr günstiger, bzw. bei 48.- € pro Jahr bekommst du sogar noch ein Jahresabo Aquaristik Aktuell gratis dazu!

Und wenn du mal dort auf Beiträge - Archiv gehst, dann siehst du, dass auch die Anzahl und Qualität der Beiträge ähnlich wie in einer Zeitschrift ist - man kann nur besser nach einzelnen Passagen suchen.

Es ist zumindest eine Alternative!
--------------
Gru

Cherax

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12

Dienstag, 7. Juni 2005, 13:31

Hallo Lutz,

und was ist wenn ich schon Abonent von Aquaristik aktuell bin?
Gru

Lutz

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13

Dienstag, 7. Juni 2005, 14:06

Hi Christian,

dann kannst du nur zum nächstmöglichen Zeitpunkt das jetzige Abo kündigen.

Aber evtl. bieten wir demnächst auch andere Zeitschriften mit an, momentan hättest du dann nur noch eine eigene Domain und Webspace dazu.

Oder du kannst erstmal das 24.- € Abo nehmen, oder die Zeitschrift jemand anderem geben, oder dem Aquarienverein stiften, oder.....
--------------
Gru

Anja1

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14

Freitag, 17. Juni 2005, 13:24

Aquaristik aktuell

Hallo zusammen.

Die Zeitschrift Aquaristik aktuell 04/2005 habe ich mir gestern geholt.
Wer sich für Cambarus manningi interessiert, es lohnt sich!
Sehr schöner Artikel von Friedrich!

Liebe Grüße
Anja

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15

Dienstag, 19. Juli 2005, 14:54

Hallo,
ich züchte neben Cherax Irian Jaya http://www.wirbellose.de/arten.cgi?action=show&artNo=268 auch CPOs und halte derzeit Cambarus manningi und Cambarus rusticiformis.
Richtig ist, dass die Cherax nahezu nie tagsüber aktiv sind und die Cambarus häufiger raus kommen. Auch fressen die Cambarus keine Pflanzen, was ich von den Cherax nicht behaupten kann.

Allerdings haben sich bei mir die Cambarus als nicht so haltbar erwiesen, wenn ich sie größer erworben habe.

Wichtig ist, dass die Tiere in sauerstoffreichem Wasser bei Temperaturen und 25°C und im Winter wesentlich kälter zu halten sind. Für ein Gesellschaftsaquarium würde ich auch Cambarus nicht empfehlen, da sie dann erst recht nicht raus kommen und evtl. beim Fressen auch zu kurz kommen.
Kai A. Quante
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Florian

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16

Dienstag, 19. Juli 2005, 20:59

was bei cherax die pflanzenfressgewohnheiten angeht muss ich widersprechen. meine tiere, yabbys und apricot gehen nicht besonders oft an pflanzen, bisher wurde noch nicht gegrasst oder gegraben.
könnte aber auch daran liegen das ich viel grün fütter.
Gruß Florian

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17

Mittwoch, 20. Juli 2005, 15:35

Ich konnte bei meine Cherax Irian Jaya beobachten, dass diese nicht an Pflanze gehen, um diese zu fressen. Allerdings kommt es schon mal vor, dass eine Pflanze ausgegraben wird. Das geschieht vor allem, wenn Pflanzen neu eingesetzt wurden und noch nicht so angewurzelt sind
Gr

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18

Samstag, 23. Juli 2005, 14:51

Hi Leute,

ich will auch noch kurz was zum Thema sagen:
Ich halte privat nur Cherax- Arten, einfach aus dem Grund weil sie mir "sympathischer" sind.
Mit Cambarus /Procambarus und Orconectes Arten ist mir einfach das Risiko zu hoch.
Zum einen ist die große Mehrheit dieser Arten bei uns im Freiland überlebensfähig zum anderen weiß man (noch) nicht in welchen Umfang sie als Krebspestcarrier fungieren.
Bei Cherax- Arten kann ich mir sicher sein, dass sie keine Krebspest haben und im ´worst case´ auch keinen Fuß ins Freiland kriegen.
Buenos dias,
Chris

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Lutz

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19

Samstag, 23. Juli 2005, 14:59

Hi Chris,

das kann doch aber kein Argument pro oder contra für die Haltung einer Gruppe von Krebsen sein!

Die Verantwortung, ob die Tiere bis zum nächsten Fluss kommen, liegt doch immer noch bei dir als Pfleger - es sei denn, du wohnst mitten im Überschwemmungsgebiet.

Ansonsten hat das doch nichts mit Risiko zu tun. Ob Sie als Überträger der Krebspest dienen, ist in diesem Falle auch irrelevant und genau so risikoreich, wie die Tatsache, dass Fische potentielle Überträger von Fischtuberkulose sein können.

Solange, wie man verantwortungsvoll mit seinen Pfleglingen umgeht und sie nicht, weil man sie satt hat, in den nächsten Fluss kippt, ist es zweitrangig, ob sie in unseren Gewässern überleben können oder nicht.
--------------
Gru

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20

Samstag, 23. Juli 2005, 15:21

Hi Lutz,

nun, leider denken nicht alle Menschen so weit wie Du und ich.
Sonst hätten wir weder O. immunis und P. clarkii noch den Marmorkrebs bei uns im Freiland...
Und die Krebspest ist alles andere als irrelevant (es sei denn, Du entsorgst dein Aq.- Wasser im Garten ;) )!
Und da ich regelmäßig einige meiner Tiere abgebe, trage ich auch nicht mehr die Kontrolle was mit diesen Tieren dann passiert !

Aber wie gesagt, dass ist die Konsequenz die ich persönlich ziehe, ich will hier nicht generell die Haltung von Cambariden anprangern.
Buenos dias,
Chris

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