Hallo,
mir ist in letzter Zeit bei diversen Membran- und Strömungspumpen (bzw. Filterpumpen allgemein) aufgefallen, das die realen Leistungen zum Teil doch erheblich von der Realität abweichen.
Jüngste Beispiele:
- Die Eheim AirPump 400 sollte 400 Liter die Stunde liefern. Ich habe mir nun eine Schego optimal mit nominal 250 Liter/h geholt, hier blubbert auf einmal
deutlich mehr Luft raus bei gleicher Schlauchlänge und gleichem Höhenunterschied (nur das T-Stück für den doppelten Auslass fehlt halt).
- eine regelbare Strömungspumpe (Sicce Voyager 1) sollte 1000-2300 Liter die Stunde liefern. Eine andere mit festen 1600 die Stunde (Tunze nanostream 6015) hat jedoch selbst dann eine deutlich höhere Leistung gebracht, wenn die Sicce voll aufgedreht war.
- Förderpumpen (diverse Hersteller) liefern immer deutlich weniger als steht. Wobei es hier durchaus Kennlinien bzgl. der Förderhöhe gibt und es somit zumindest teilweise erklärbar ist
Mich würde interessieren, warum das so ist. Die Hersteller machen sich damit ja selbst angreifbar. Hat da jemand eine Idee?